Schweinebraten
Rated 3.7 stars by 3 users
Kategorie
FleischgerichteKüchenstil
Alpin
Autor
STAY SPICED !Portionen
4
Vorbereitung
20 Minuten
Kochzeit
3 Stunden
Airfryer geeignet
nein
Schwierigkeit
mittel
Dieses Schweinebraten Rezept bringt einen klassischen Braten mit knuspriger Kruste auf den Tisch. Mit Schweinebauch, Bier, Gemüse und S! Original Salzburger Schweinebraten entsteht ein herzhaftes Gericht wie bei Oma. Perfekt für Sonntage, Feiertage oder gemütliche Familienessen.
Zutaten
- 1 kg Schweinebauch
- 1 EL Estragon Senf
- 1 EL Rapsöl
- 1 Stk weiße Zwiebel
- 2 Stk Karotten
- 0,5 Stk Sellerieknolle
- 500 ml Bier
- 500 g Kartoffeln
-
1-2 TL S! Original Salzburger Schweinebraten
-
1 Prise S! Meersalz unbehandelt fein
-
10 g S! Rindsuppe
Anleitung
- Schneide die Hautseite des Schweinebauchs mit einem scharfen Messer fein würfelig ein, ohne dabei bis ins Fett zu schneiden. Tupfe das Fleisch trocken, bestreue die Haut mit S! Meersalz, bestreiche die Fleischseite mit Senf und würze sie mit S! Original Salzburger Schweinebraten. Lasse den Schweinebauch am besten über Nacht ruhen.
- Heize den Backofen auf 160 °C vor. Schneide Karotten, Zwiebel, Sellerie und Kartoffeln grob und gib alles in ein großes Reindl. Übergieße das Gemüse mit Bier und mit Wasser angerührter S! Rindsuppe.
- Lege den marinierten Schweinebauch auf das Gemüse und gare ihn 2 1/2 bis 3 Stunden im Ofen. Achte darauf, die Hautseite nicht mit Bratensaft zu übergießen.
- Nimm den Schweinebauch aus dem Ofen, heize den Ofen auf 250 °C Oberhitze auf und bestreue die Hautseite erneut mit S! Meersalz. Bestreiche sie leicht mit Rapsöl.
- Gib das Reindl nochmals in den Ofen und lasse die Haut unter Beobachtung knusprig aufpoppen. Decke Stellen, die zu schnell dunkel werden, mit etwas Alufolie ab.
- Schneide den Schweinebraten auf und serviere ihn mit dem Gemüse und den Kartoffeln aus dem Reindl.
Tipps & Tricks
Lass den gewürzten Schweinebauch am besten über Nacht durchziehen, damit die Würzung schön einzieht. Für eine richtig knusprige Kruste darf die Haut während des Garens nicht mit Flüssigkeit benetzt werden.